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Präventologische Praxis

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NUTRILITE    Meine Heilungsgeschichte 


Wer sich richtig ernährt, der braucht keine Medizin.


Wer sich falsch ernährt, dem hilft keine Medizin.

(Hippokrates)


Präventologen können mitwirken an der Ermöglichung eines höheren Maßes

 an Selbstbestimmung und Selbstverantwortung für die Gesundheit, nach dem Modell von Antonovsky

Moderne Gesundheitsförderung

Ernährung:

Das Ernährungsverhalten ist primär bedürfnis- und nicht bedarfsgesteuert.

Die Motivation für das Essen und Trinken besteht überwiegend in emotionalen

Erlebnissen (Appetit, Sättigung, Geschmackserfahrung), sodass die Ernährung

ein nicht primär rational gesteuertes Verhalten ist.


Eiweiß - Der Stoff aus dem das Leben ist.  Zitat von Dr. med. Spitzbart

Alles was wir brauchen ist Eiweiß, die 22 essenziellen Aminosäuren. Unser Körper besteht nur aus Eiweiß und Wasser, katalysiert von den Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen.

Davon sind 8 essenzielle Eiweißbausteine, die mit der Nahrung zugeführt werden müssen, d.h. kann der Körper nicht selbst produzieren.

Baustein des Immunsystems, Knochen und Hormonen. Transporteur der nicht-wasserlöslichen Substanzen im Blut. Faustregel: je höher, desto besser > 8 g/dl.

Förderlich für die Gesundheit ist eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst, Gemüse, Salat sowie wenig Fleisch. Der völlige Verzicht auf Fleisch ist nicht erforderlich, da Fleisch und Milchprodukte Nahrungsbestandteile enthalten, die durch eine rein vegetarische Ernährung nur schwer oder gar nicht ersetzt werden können.

Auch auf Schokolade und Süßes muss nicht verzichtet werden, solange sie nicht im Übermaß genossen werden. 

Säuren-Basen-Haushalt

Zucker, Mehl und Brot machen unseren Körper sauer. Der pH-Wert unseres Blutes muss immer genau bei 7,4 liegen (plus minus 0,5), sonst würde das Blut in unseren Adern gerinnen. Um diesen empfindlichen Säure-Basen-Haushalt im Blut konstant zu halten, mobilisiert der Körper bei einem Überangebot von Säuren basische Mineralien wie Natrium, Kalium, Calcium, und Magnesium aus dem Knochen.  Im Gegenzug werden Säuren in Muskeln, Gelenken, Knochen und Bindegewebe abgelagert. Bei vielen Menschen sind diese Puffersysteme bereits heillos überlastet. Neben viel Obst und Gemüse und ausreichend Flüssigkeit unterstützt mit Nutrilite: "Double X" das gesunde Säuren-Basen-Gleichgewicht wieder herzustellen.

Zink, Eisen, Molybdän, Chrom,  Kupfer, Vitamin D3, Calcium, Magnesium, Kalium.    

Vegetarische Ernährung bietet keinen Schutz. Auch Vegetarier und Veganer können übersäuert sein,

da sie zwar kein Fleisch- und Wurstwaren, aber Getreide und Vollkornprodukte verzehren, die ebenfalls zu den Säurebildenden gehören. 

Fastenkuren oder Diäten (kataboler Stoffwechsel) können das Säure-Basen-Gleichgewicht ebenfalls stören. , da bei Abbau von Fett sogenannte Ketosäuren entstehen, die sich im Körper anreichern. Außerdem bildet der Körper bei Stress oder dauerhaften Belastungen vermehrt Säure; bei Bewegungsmangel wiederum ist die Ausscheidung von Säuren verlangsamt. Nicht zuletzt wirken sich Alkoholkonsum und Rauchen negativ auf Säure-Basen-Haushalt aus. Siehe  Gesundheitsbrief 42
Gelenkentzündungen: Die Säure lagert sich im Bindegewebe ab, dadurch ist die Elastizität der Faszien eingeschränkt. Es kommt zu Entzündungen, und Muskeln und Gelenke, Sehnen und Bänder schmerzen.
pH-Messwerte über den Urin mit den Teststäbchen sind ungenau. Schwanken zwischen 5 und 8. eine geeignete Methode ist die Messung der sogenannten Netto-Säure-Ausscheidung. Dafür wird Urin über 24 Stunden gesammelt und die darin ausgeschiedene Säure bestimmt.     

Werden in der Bilanz insbesondere in der Muskulatur mehr Eiweiße vom Körper abgebaut als aufgebaut, was beispielsweise in Hungerzeiten der Fall ist (kataboler Stoffwechsel), so ist die Stickstoffbilanz negativ. Der Körper verliert so Stickstoffverbindungen durch den Protein- und damit Aminosäurenabbau Nimmt ein Mensch hingegen beispielsweise 10 Gramm Stickstoff auf, gibt aber nur 5 Gramm ab, so besteht eine positive Stickstoffbilanz. Dies ist beispielsweise im Wachstum oder in Regenerationszeiten bei Kraftsportlern der Fall. Es wird mehr Stickstoff aufgenommen, als abgegeben, und damit mehr Protein auf- als abgebaut (anaboler Stoffwechsel= aufbauender Stoffwechsel)                                                                                                 

Zitat:

"Mit der Natur ist es so wie mit einer umsichtigen Hausfrau. Erst wenn sie alle Zutaten auf dem Tisch hat fängt sie an zu kochen.

Auch der Körper bildet erst Energie, wenn er über alle Rohstoffe verfügt. Ohne sie passiert garnichts und es geht zu Lasten unserer Ausdauer, Kreativität und Lebensfreude."  

Dr. med. Michael Spitzbart

Er leitet heute die erste Praxis für Gesunde auf der Basis präventiver und orthomolekularer Medizin. Er ist Träger des Europäischen Literaturpreises und mehrfach ausgezeichneter Redner.

Schwerpunkt seiner Forschung bildet die "Orthomolekulare Medizin": Sie befasst sich mit den biochemischen Prozessen im Körper, die über krank oder gesund entscheiden. https://spitzbart.morefm.de/autor.php

Diätberatung

Zur Aufrechterhaltung unserer Gesundheit benötigt der Mensch rund 50 Nährstoffe.

Als Energielieferanten aus der Nahrung dienen Kohlenhydrate (Stärke und Zucker), Fette und Eiweiß (Protein). Diese drei Nährstoffe werden wegen ihrer mengenmäßigen Bedeutung Haupt- oder Makronährstoffe genannt. Hinzu kommt eine Fülle sogenannter Mikronährstoffe, zu denen vor allem die Vitamine und Mineralstoffe (Mengen- und Spurenelemente) zählen. Die Mikronährstoffe greifen steuernd in die Vorgänge des Energie- und Baustoffwechsels ein und sind für die Nerven- und Muskelfunktionen von Bedeutung. Sie sind als biologische Katalysatoren für zahlreiche Stoffwechselprozesse lebensnotwendig. Ballaststoffe und das mengenmäßig dominierende Wasser komplettieren die Palette der vom Körper benötigten Nährstoffe.

Orthomolekulare Medizin

  • "Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind."

Prof. Dr. Linus Pauling (1901-1994): zweifacher Nobelpreisträger und Vater der Orthomolekularen Medizin, definierte es 1986 (ortho=gut,richtig)

  • Medikamente können helfen, Mängel auszugleichen (Pathogenese), aber nicht die Gesundheit erhalten (Salutogenese).
  • Nahrungsergänzung (NUTRILITE) für den gezielten Einsatz von Vitaminen und anderen Nährstoffen in der Vorbeugung und Behandlung ernährungs- und umweltbedingter Krankheiten.
  • Vitamin- und Nährstoffpräparate sind auf keinen Fall ein Ersatz für gesunde Ernährung. Sie bieten auch keine Versicherung gegen die Folgen von Rauchen, Alkoholmissbrauch, Übergewicht und / oder Bewegungsmangel. D.h. keine Alternative, sondern eine wichtige Ergänzung und Bereicherung der Schulmedizin (z.B. Medikamente). Nutrilite basiert wie die Schulmedizin auf nachprüpfbaren und streng wissenschaftlichen Grundlagen. Eine ganzheitliche Therapieform.
  • Es gilt nicht das Gießkannenprinzip. Nährstoffe werden gezielt auf den individuellen Bedürfnisse und auf das jeweilige Krankheitsbild zugeschnitten, ergänzt.
  • Nahrungsergänzungen ersetzen nicht die Vollwerternährung, sondern ergänzen nur die Stoffe, die unserem Körper nicht ausreichend zur Verfügung stehen.
  • Nutrilite gibt es schon seit 74 Jahren. Gegründet von Dr. Rehnborg, USA. Im Jahr werden in Buena Park, Kalifornien, und Guangzhou, China bis zu 10 Milliarden NUTRILITE Tabletten, Kapseln und Softgel-Kapseln produziert.

Bewegung

"Für ein bewegtes Leben" von Michael von Kunhardt,  zählt bei Speakers Excellence zu denTop 100 Speakern in Deutschland, Österreich und Schweiz.

1. Minutentraining      2. Motivation


Was heißt Salutogenese?



Das Salutogenese-Modell von Antonovsky

Arzt praktiziert nach der Pathogenese

(Ursache von Krankheit)

Präventologe (ich) praktiziert nach der Salutogenese

(Ursachen von Gesundheit)

bisheriges Paradigma/ Defizit orientiert

neues Paradigma/  Ressourcen orientiert


Aaron Antonovsky (* 1923 in Brooklyn, New York City, NY, USA; † 7. Juli 1994 in Be’er Scheva, Israel) war ein US-amerikanischer Professor der Soziologie und wird als der Vater der Salutogenese betrachtet.

Antonovsky sagt: Es ist eine Illusion, alle Ursachen von Krankheiten zu erkennen  u. damit verhindern zu wollen.

Leben bedeutet im Ungleichgewicht sein, denn auch Krankheit und Tod gehören zum Leben.

Beim Modell der Pathogenese werden die Gesunden ausgeblendet.

Genau diese interessieren aber im Modell  der Salutogenese:

         Wie schaffen Sie es, gesund zu bleiben?

         Welche Ressourcen haben sie?

         Wie gehen sie (anders) mit Belastungen um, so dass sie gesund bleiben?

Salutogenese als Theorie der Gesundheit

         Es gibt nicht nur zwei Zustände (gesund/krank), sondern ein Kontinuum von Gesundheit und Krankheit, d.h. kranke Menschen sind immer auch mehr oder weniger gesund.

Bei der Frage, wie eine Person die Spannung bewältigt, ist entscheidend, auf welche generalisierten Widerstandsressourcen (intaktes Immunsystem, Geld, wissen, Intelligenz, Flexibilität, Voraussicht, soziale Netzwerke, Glaube) sie zurückgreifen kann.


Hier ein Ausschnitt: